5 Gründe, warum Ihr Euch den Coming-Out-Film "Love, Simon" unbedingt schon einmal vormerken solltet

Die Romanverfilmung mit Katherine Langford und Nick Robinson startet im Sommer in unseren Kinos.

Wie fühlt es sich an, wenn man sein Coming-Out noch vor sich hat? Und wie reagiert man, wenn man plötzlich unfreiwillig vor der gesamten Schule geoutet wird Richtig, alles etwas kompliziert.

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Genau so geht es Simon, der sich nicht nur der Herausforderung seines Coming-outs stellen muss, sondern auch noch alle anderen “Probleme” eines 17-Jährigen am Start hat. Der witzige und romantische Coming-of-Age-Film “Love, Simon” startet zwar erst am 28. Juni 2018 bei uns in den Kinos, aber wir wollen Euch den Streifen schon jetzt einmal ans Herz legen, damit Ihr ihn auch auf jeden Fall auf dem Schirm habt. Warum? Hier gibt’s die Gründe:

  • 1. Es ist ein Story, mit der sich viele identifizieren können




Klar, “Love, Simon” ist nach dem Erfolg von “Call Be By Your Name” jetzt nicht mehr die Sensation schlechthin, aber mal ehrlich: Das man seine große Liebe während einem fancy Urlaub in Italien kennenlernt, weil die zufälligerweise ein Praktikum bei dem eigenen Vater macht, ist schon relativ unwahrscheinlich, oder? Da ist “Love, Simon” auf jeden Fall näher dran an der Realität und viele werden sich mit seiner Situation zu 100 Prozent identifizieren können.

  • 2. Katherine Langford




Seit dem Ende der ersten Staffel von “Tote Mädchen lügen nicht” haben wir Katherine Langford vermisst. Zum Glück macht sie dank ihres Netflix-Durchbruchs jetzt auch Kino und spielt in dem Film die beste Freundin von Simon.

  • 3. LGBT-Filme können auch den Mainstream ansprechen!




Wieso wird eine Rom-Com, in der es um homosexuelle Charaktere geht, eigentlich meistens als eigenständige Kategorie im Nischenmarkt abgestempelt? Liebe ist Liebe und auch Filme wie “Love, Simon” können ein heterosexuelles Publikum ansprechen. Schwule gucken ja auch nicht nur Filme mit Schwulen.

  • 4. Nick Robinson




Nick werden viele von Euch sicherlich aus “Jurassic World” kennen. Seitdem nimmt die Karriere des 22-Jährigen richtig Fahrt auf und er hat auf jeden Fall das Zeug, der nächste Heartthrob in Young Hollywood zu werden.

  • 5. Der Film basiert auf einem Roman




Die meisten guten Teenie-Filme, wie zum Beispiel “Das Schicksal ist ein mieser Verräter”, basieren auf einem Buch. “Nur drei Worte” heißt der Roman, der als Vorlage zum Film diente. Wenn Ihr also vor dem Kinostart im Sommer schon einmal lachen und gleichzeitig weinen wollt, solltet Ihr in die Bücherei Eures Vertrauens gehen.

Freitag, 09. März 2018

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