Daniel Radcliffe verrät, welcher Tod in “Harry Potter” für ihn am schlimmsten war

Leider mussten wir uns schon von vielen geliebten "Harry Potter"-Figuren verabschieden. Ein Tod hat Daniel Radcliffe aber besonders hart getroffen:

Auch wenn wir J.K. Rowling lieben, hat sie es uns mit den diversen Toden in zehn Jahren “Harry Potter” nicht gerade leicht gemacht. Von Dumbledore über Sirius Black bis hin zu Dobby – zwischen “Harry Potter und der Stein der Weisen” und “Harry Potter und die Heiligtümer des Todes” mussten wir uns schon von so einigen geliebten Charakteren verabschieden und konnten manchmal gar nicht glauben, dass J.K. Rowling diese Figur jetzt tatsächlich ins Jenseits befördert hat.

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So erging es natürlich auch Daniel Radcliffe, der als Hauptfigur die meisten Freunde lassen musste und nicht immer mit der autoreschen Entscheidung einverstanden war. Deshalb hat er in einem Interview mit 'Buzzfeed' seine Potter-Zeit jetzt noch einmal Revue passieren lassen und verraten, welcher Tod für ihn der schlimmste war:

“Es war Sirius. Definitiv. Auch weil es zu der Zeit bedeutete, dass ich nicht wusste, ob ich wieder mit Gary Oldman zusammenarbeiten würde, und das war sehr traurig. Ich liebte Gary, und die Zusammenarbeit mit ihm war eine unglaublich prägende Erfahrung in meinem Leben. Und der Tod des Charakters kommt eben auch so aus heiterem Himmel. Das war ein echter Schock.”

We feel you, Daniel! Auch für uns kam der Tod von Sirius Black in “Harry Potter und der Orden des Phönix” wie aus dem Nichts und war besonders traurig, weil Sirius quasi Harrys letztes Familienmitglied war, zu dem er auch noch eine wunderschöne und vertrauensvolle Beziehung aufgebaut hatte. Aber J.K. Rowling hat sicherlich schon ihre Gründe dafür gehabt und letztlich hat Sirius’ Tod auch dazu geführt, dass Harry die Kraft besessen hat, Voldemort im finalen Kampf zu stürzen.




Montag, 08. Oktober 2018

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