5 Tipps, wie Ihr easy Euer Taschengeld spart, ohne auf etwas verzichten zu müssen

Damit Ihr diesen Monat nicht jeden Euro umdrehen müsst!

Kennt Ihr das? Anfang des Monats sieht das Konto noch gut aus und Ihr könntet quasi das Geld zum Fenster hinauswerfen, doch je weiter der Monat voranschreitet, desto trauriger sieht es auch auf dem Kontoauszug aus. Dabei ist es gar nicht so schwierig, etwas weniger auszugeben und sogar monatlich etwas zu sparen, um sich nachher mal was Größeres zu gönnen. Wie Ihr das genau macht, ohne großartig auf etwas verzichten zu müssen, lest Ihr unten!

1. Schon wieder nur Nudeln mit Tomatensoße? Probiert Food Sharing!

Es werden täglich hunderte Kilorgramm an Lebensmittel weggeworfen, obwohl sie noch total genießbar sind. Total schade, oder? Mittlerweile gibt es richtig coole Websites und Apps, wo man viel Essen für wenig Geld oder sogar für lau abholen kann. Checkt mal Foodsharing, Too Good To Go oder RESQ aus!

2. Ihr fahrt in den Urlaub? Vermietet Euer Zimmer!

Reisen geht heutzutage so einfach wie noch nie. Aber warum sollte man auch nicht diese Tage nutzen, um etwas die Kosten zu decken? Es ist super einfach, sein Zimmer auf diversen Plattformen (AirBNB, Wimdu, etc.) zu vermieten. Man braucht nur ein paar Fotos zu machen, die Leute reinzulassen und fertig! (Beachtet allerdings, dass es nicht legal ist, das kommerziell zu betreiben wie bspw. ganze Wohnungen dauerhaft zu vermieten. Euer WG-Zimmer für ein paar Tage oder das Gästezimmer bei Euren Eltern ist aber völlig ok!)

3. Kein Geld fürs Festival? Dann arbeitet dort!

Ein Festival zu organisieren braucht viel Arbeit, Herzblut, Nerven und willige Helfer. Die meisten suchen daher jedes Jahr nach kompetenten Leuten, die am Eingang helfen, Tickets ausgeben oder Orientierung auf dem Zeltplatz geben. Auf jeden Fall arbeiten kann man auf dem Dockville, dem Hurricane und South Side und auf dem Melt, aber noch viele mehr. Informiert und bewerbt Euch früh genug bei den jeweiligen Agenturen, um sowohl die Konzerte genießen zu können als auch dafür bezahlt zu werden!

4. Kultur ist teuer? Von wegen!

10€ für einen Kinobesuch, 8€ fürs Museum, 7€ für den Clubeintritt … Das läppert sich ganz schön auf Dauer. Dabei muss es gar nicht so teuer sein! Für Schüler und Studenten gibt es meist einen reduzierten Preis, im Kino gibt es Kinotage, die sich absolut lohnen und manchmal haben Museen Tage der offenen Tür oder andere Events (bspw. an Feiertagen), wo der Eintritt gratis ist. Für Clubs kann man sich oft vorher auf die Gästeliste schreiben lassen, also worauf wartet Ihr noch?

5. Second Hand und Vintage sind Eure besten Freunde!

Hat man oft genug gehört, aber macht man meist zu wenig: Kauft second hand Kleidung, stöbert auf Flohmärkten, kauft Gebrauchtbücher online, tauscht mit Freunden, und und und. Die Sachen kosten nur einen Bruchteil des Originalpreises und sind oft sogar cooler (bspw. wird Denim erst mit der Zeit schön!).

Der ultimative Tipp ist aber, sein Geld bewusst auszugeben. Fragt Euch jedes Mal __’Brauch ich das wirklich?’ __vor jedem Kauf und gebt Euch evtl. sogar eine Nacht, um darüber zu schlafen. Oft sind es die Affektkäufe, die Euch am Ende des Monats schön ein Bein stellen. Also, frohes sparen!



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Montag, 06. November 2017

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