Weg mit Chemie, Plastik & Co.: Bei diesen Alltagsdingen solltet Ihr auf Naturprodukte setzen

Möchtet Ihr wirklich Kunststoff im Essen haben?

Wir nutzen heutzutage hunderte Produkte am Tag, die total selbstverständlich für uns sind. Dabei ist vielen gar nicht bewusst, wie sehr sie sich selbst und auch die Umwelt damit schädigen. Plastik, Chemikalien und Schwermetalle sind dabei leider in den normalsten Alltagsgegenständen enthalten. Um Eurer Gesundheit und der Umwelt zuliebe solltet Ihr u.a. bei folgenden Warengruppen drauf achten, lieber auf die nachhaltige Variante zu setzen.

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Küchenutensilien

Ups, da blieb die Suppenkelle einmal zu lang im Kopftopf. Aber hoppla, die Kelle ist verschwunden? Plastikküchenutensilien solltet Ihr unbedingt vermeiden, da sie bei Hitze schmelzen können. Setzt lieber auf Holzware oder Utensilien aus Metall.

Pflegeprodukte

Möchtet Ihr Euch wirklich Chemikalien aufs Gesicht schmieren? Denn alles, was in Euren Cremes ist, zieht auch auf Eure Haut ein. Logisch, dass da unnatürliche Produkte kontraproduktiv wären, oder? Mittlerweile gibt es genug Naturkosmetikmarken, die nicht teuer sind. Achtet auch drauf, dass kein Mikroplastik in Zahnpasten, Peelings & Co. enthalten sind, die letztlich die Umwelt und Tierwelt zerstören.

Einwegbecher, -geschirr und -strohhalme

Hier mal ein Kaffee to go, da mal eine Plastikgabel und bitte mit Strohhalm! Das kann einfach nicht gut sein. Das Schlimme aber dabei ist: Der meiste Müll landet leider im Meer, der wieder von Meerestieren gefressen wird und dabei elendig verenden. Oder sie landen auf unseren Tellern und werden von uns verzehrt und mit ihnen das Mikroplastik. Daher: Nehmt Euch eine Butterbrotdose mit, verzichtet auf den Strohhalm im Café und fragt, ob der/die Barista Eure mitgebrachte Tasse auffüllt.

Montag, 08. Oktober 2018

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