In diesen Sexpositionen kommt es am häufigsten zu einem Penisbruch

Zart besaitete Männer lesen diesen Text lieber nicht.

Die meisten unter Euch haben sich wahrscheinlich schon einmal beim Sex verletzt. Dabei sprechen wir jetzt nicht von fiesen Schnittwunden oder gebrochenen Beckenknochen, aber von blauen Flecken, Bissabdrücken auf der Haut oder wundgeriebenen Stellen vom stundenlangen Rumgerolle. Diese kleinen Wehwechen tragen frisch Verliebte aber eher stolz als Trophäen ihres aktuellen Sexmarathons mit sich herum.

Auf nicht so große Begeisterung bei Verliebten stösst dagegen der Penisbruch. Dabei handelt es sich natürlich nicht um einen klassischen Knochenbruch, sondern um eine Art Riss, der entsteht, wenn der Penis im erigierten Zustand abgeknickt wird. Autsch. Zum Glück ist davon nach offiziellen Schätzungen nur einer von 175.000 Männern, die wegen einer Verletzung im Genitalbereich in die Notaufnahme müssen, betroffen. Eine aktuelle Studie im International Journal of Impotence Research hat sich die Gruppe der ’’penisgebrochene’’ Männer jetzt mal näher angeschaut und herausgefunden, bei welchen Sexstellungen der Penis am leichtesten bricht.



Von den 77 % der Männer, die ihren Penisbruch beim Sex erlitten (was bitte ist den restlichen 23 % passiert?), gaben 41 % an, dass sie sich die Verletzung in der Doggy-Stellung (von hinten) zugezogen haben. Die Missionarsstellung schaffte es rätselhafterweise auf Platz 2 der gefährlichsten Penisbruch-Stellungen und auf Platz 3 landete die Reiter-Stellung, bei der die Frau auf dem Mann sitzt. Da bleiben ja nicht mehr viele Stellungen übrig.

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Montag, 02. Oktober 2017

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