Glee-Star Mark Salling gibt zu, dass er Kinderpornographie konsumiert hat

Dafür geht der Schauspieler jetzt für bis zu sieben Jahre ins Gefängnis.

Im Mai 2016 erschütterte eine schreckliche Nachricht die Glee-Fancommunity: Mark Salling, der von 2009 bis 2015 den Badboy-Footballplayer Noah “Puck” Puckerman in der US-Serie gespielt hat, wurde wegen des Besitzes von Kinderpornographie angeklagt. Im Dezember 2015 hatte die Polizei auf einen anonymen Hinweis hin auf Sallings Computer eine große Menge an kinderpornographischem Material gefunden. Darunter befanden sich laut Polizeiberichten auch Bilder von Kleinkindern.

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Der Prozess gegen Mark, der seit Juni 2016 läuft, fand nun ein Ende, weil der Schauspieler sich der Vorwürfe gegen ihn schuldig bekannte. Laut Medienberichten erwartet Salling nun eine Gefängnisstrafe von bis zu sieben Jahren, während derer er sich einer Therapie unterziehen muss. Außerdem muss sich der Schauspieler offiziell als ’’Sexualstraftäter’’ registrieren lassen, d.h. bedeutet unter anderem, dass er nicht mit mehr Minderjährigen (außer in Anwesenheit eines Erziehungsbrechtigten) kommunizieren darf und sich Schulhöfen, öffentlichen Parks, Schwimmbädern und Spielplätzen nur auf eine Entfernung von 30 Metern nähern.

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Der traurige Fall des Glee-Darstellers zeigt deutlich, dass die weit verbreitete Vorstellung von Pädophilen als sozialen Randfiguren der Gesellschaft nichts mit der Realität zu tun hat. Neben den Konsumenten von Kinderpornographie sollten vor allem auch die Menschen hart bestraft werden, die dieses Material produzieren und vertreiben.

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Donnerstag, 05. Oktober 2017

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