Darum muss Taylor Swift jetzt ihre Ticketpreise senken

Da war ihr Management vielleicht doch ein bisschen zu gierig.

Gestern, am 8. Mai, hat Taylor Swifts “Reputation“-Welttournee in Glendale, Arizona begonnen. 50 weitere Städte auf drei Kontinenten wollen nun von der Sängerin erobert werden. Womit allerdings niemand gerechnet hätte: Bisher ist noch kein einziges Konzert ausverkauft.

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Mit Camila Cabello und Charlie XCX als Opening Acts im Gepäck, wird Taylor auch nach Europa kommen – doch leider nur nach England und Irland. Warum Deutschland dieses Mal ausgelassen wird, wissen wir nicht. Laut ‘Billboard’ gehört die “Reputation“-Tour jedenfalls schon jetzt zu den größten und erfolgreichsten Tourneen des Jahres. Durch Ticketverkäufe wurde bisher ein geschätzter Gewinn von 240 Millionen Dollar erzielt. Und das, obwohl noch tausende Tickets zu haben sind.

Der Ticketanbieter ‘Ticketmaster’ sieht sich deshalb gezwungen, einen Großteil der Preise zu reduzieren, um den Verkauf wieder anzukurbeln. Grund für die schlechten Verkaufszahlen ist allerdings nicht Taylors Fangemeinde, sondern eher die etwas gierige Verkaufsstrategie, die Taylors Management dieses Mal ausprobiert hat.

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Ticketmaster war es zum Beispiel untersagt, Tickets an Wiederverkäufer abzugeben. Normalerweise gehen große Mengen Tickets zunächst für einen vergünstigten Preis an Seiten wie ‘StubHub’ und werden dort weiterverkauft. Diese Massenverkäufe sorgen natürlich direkt für große Einnahmen. Tays Management pokerte hier aber und hoffte auf mehr Direkt-Verkäufe über Ticketmaster.

Das Ergebnis? Es sieht ganz so aus, als würde Taylor dieses Jahr in einigen nicht-ausverkauften Hallen performen.

Mittwoch, 09. Mai 2018

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